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1972 Die Jugendfeuerwehr Rodenbach wird gegründet. Neben der Jugendfeuerwehr Ramstein ist dies nun die zweite Jugendfeuerwehr im Landkreis Kaiserslautern. Durch die Gründung der Jugendfeuerwehr wurde der Personalstand bei den Aktiven bis zum heutigen Tage gesichert.

1975 Durch die Gründung der Verbandsgemeinde Weilerbach übernimmt die Verbandsgemeinde die Aufgabe als Träger der Feuerwehr. Alle bis dahin vorhandenen Gebäude, Geräte und Fahrzeuge gehen in den Besitz der Verbandsgemeinde über. Nachdem die Feuerwehren in Albersbach, Erzenhausen, Pörrbach, Schwedelbach, Mackenbach, Fockenberg-Limbach wegen Personalmangels aufgelöst werden, bilden von nun an die Feuerwehren aus Rodenbach, Eulenbis, Reichenbach, Kollweiler und Weilerbach die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Weilerbach. Die Feuerwehr aus Eulenbis muss später ebenfalls wegen Personalmangels aufgelöst werden. Der Name "Freiwillige Feuerwehr Rodenbach" blieb bei der Neuorganisation des Löschwesens in der Verbandsgemeinde aus Tradition und Verbundenheit zur Gemeinde Rodenbach erhalten.

1978 Wegen Platzmangel und dem Fehlen von sanitären Anlagen wird eine Erweiterung des Gerätehauses unumgänglich. In unzähligen Stunden entstehen in Eigenleistung ein größerer Schulungsraum, eine Toilettenanlage und im Dachgeschoss zwei Räume für die Jugendfeuerwehr.

1979 In einer kleinen Feierstunde werden die neuen Räumlichkeiten ihrer Bestimmung übergeben.

1980 Wegen fehlender Sitzplätze in den Einsatzfahrzeugen wird ein drittes Fahrzeug, ein Tragkraftspritzenfahrzeug auf einem Ford-Fahrgestell in Dienst gestellt. In diesem Fahrzeug sind erstmals die Pressluftatmer fest eingebaut. Durch die Anschaffung des neuen Fahrzeuges stehen nun drei Fahrzeuge in den beiden Hallen.

1986 Durch die große Anzahl von Feuerwehrangehörigen (41) und die nicht mehr der Unfallverhütung entsprechenden Unterbringung der Fahrzeuge kommt es wiederum zu Platzproblemen im Gerätehaus. Die Verantwortlichen der Verbandsgemeinde werden auf die Missstände aufmerksam gemacht und versprechen für Abhilfe zu sorgen.

1987 Um die Feuerwehr besser unterstützen zu können wird der Feuerwehrförderverein Rodenbach e.V. gegründet. Der Verbandsgemeinderat stellt 200.000 DM für die Beschaffung eines Tanklöschfahrzeuges sowie 20.000 DM für die Vorplanungen zur Errichtung eines neuen Gerätehauses zur Verfügung.

1988 In einer kleinen Feierstunde wird das neu beschaffte Tanklöschfahrzeug auf einem Iveco-Magirus Allradfahrgestell der Feuerwehr übergeben. Durch die Indienststellung des neuen Fahrzeuges musste ein vorhandenes Fahrzeug weichen. Das Tragkraftspritzenfahrzeug aus dem Jahre 1968 wurde außer Dienst gestellt und der Feuerwehr Kollweiler übergeben. Dort verrichtete das Fahrzeug noch einige Jahre seinen Dienst bis es endgültig ausgemustert wurde. Gleichzeitig zur Außerdienststellung des Tragkraftspritzenfahrzeuges musste der VW-Bus (TSF-T) in einer angemieteten Garage untergestellt werden.

1989 Die erste weibliche Person nimmt ihren Dienst bei der Feuerwehr Rodenbach auf. Diese wird gleichzeitig die erste Atemschutzgeräteträgerin im Landkreis Kaiserslautern.

1990 Da sich die Jugendfeuerwehrausbildung in Rodenbach bewährt hat überträgt die Verbandsgemeinde der Feuerwehr Rodenbach die Jugendausbildung für alle Feuerwehren der Verbands- gemeinde. Die Jugendfeuerwehr wird eine eigenständige Feuerwehr und somit fünfte Feuerwehr der Verbandsgemeinde Weilerbach.

1993 Der Verbandsgemeinderat Weilerbach beschließt den Neubau eines neuen Gerätehauses in Rodenbach.

1994 Die Arbeiten am neuen Gerätehaus beginnen.

1995 Bürgermeister Anton Jung und Kreisbeigeordneter Stiller legen den Grundstein für das neue Gerätehaus.

1996 Die Feuerwehr zieht in ihr neues Domizil ein. Im Rahmen eines mehrtägigen Festes wird das Ereignis gebührend gefeiert.

1997 Von der Feuerwehr Weilerbach wird ein Tragkraftspritzenfahrzeug übernommen, dass in Eigenleistung zu einem Kleineinsatzfahrzeug umgebaut wird. Das Tragkraftspritzenfahrzeug- Trupp aus dem Jahre 1961 wird nach 36 Dienstjahren ausgemustert und vom Feuerwehrförderverein übernommen.

1998 Ein weiteres Fahrzeug, ein MTF wird in Dienst gestellt.

1999 Das ausgemusterte Tragkraftspritzenfahrzeug aus dem Jahre 1961 wird mit finanzieller Unterstützung des Feuerwehrfördervereins generalüberholt und in seinen Originalzustand zurück- versetzt. Das Fahrzeug wird nur noch für Repräsentationszwecke und bei Oldtimertreffen eingesetzt. Der Verbandsgemeinderat Weilerbach beschließt als Ersatz für das Tragkraftspritzenfahrzeug und das Kleineinsatzfahrzeug ein Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 zu beschaffen.

2000 Die Gemeinde Rodenbach feiert ihr 700-jähriges Bestehen. Die Feuerwehr feiert kräftig mit und präsentiert sich im historischen Gewand beim Festumzug.

2001 Die Feuerwehr geht ins Internet. Die Feuerwehr Rodenbach hat sich in ihrer über 120-jährigen Geschichte zu einer schlagkräftigen mit modernen Fahrzeugen und Geräten ausge- rüstete Feuerwehr entwickelt. Trotzdem das die Feuerwehr Rodenbach keine Aufgaben einer Stützpunktwehr wahrnimmt ist sie eine zuverlässige und jederzeit einsatzbereite Truppe die in kürzester Zeit in ausreichender Zahl, zu jeder Tag- und Nachtzeit zur Verfügung steht wenn es gilt zu retten, zu löschen, zu bergen und zu schützen.

2003 Das LF 8/6 wird in Dienst gestellt. Mit der Indienststellung werden das Tragkraftspritzenfahrzeug und das Kleineinsatzfahrzeug außer Dienst gestellt.

2005 Die Feuerwehr Rodenbach feiert ihr 125-jähriges Bestehen. Über das ganze Jahr verteilt wurden Informationsveranstaltungen sowie im Juni die Hauptfeierlichkeiten durchgeführt. Anlässlich des Jubiläums wurde auch eine Chronik über die 125-jährige Geschichte der Feuerwehr Rodenbach herausgebracht.

Der Führungsdienst innerhalb der Verbandsgemeinde wird neu organisiert. Mitglieder der FF Rodenbach werden Teil des Führungsdienstes der Verbandsgemeinde Weilerbach und besetzen u.a. die FEZ und den ELW 1 der VG.

2006 Im Rahmen einer Neuorganisation der Facheinheiten in der Verbandsgemeinde Weilerbach und der Indienststellung eines neuen ELW 1 wurde der kreiseigene Gerätewagen Gefahrstoffe (GW-G1) von der Einheit Weilerbach zur Einheit nach Rodenbach umgestellt. Mit der Umstellung des Fahrzeuges übernimmt die Feuerwehr Rodenbach innerhalb der Verbandsgemeinde die Aufgaben im Bereich Gefahrstoffe.

2008 Am 15.10. brannte in Rodenbach ein Reifengroßhandel. Die Einsatzmaßnahmen dieses Großbrandes erstreckten sich über eine Woche. Es handelt sich um den vermutlich größten Brand in Rheinland Pfalz seit dem 2. Weltkrieg.

2010 Erstmals in der Geschichte der Feuerwehr Rodenbach stellt die Wehr den Wehrleiter der Verbandsgemeinde Weilerbach. Udo Strasser, bisher stv. Wehrleiter wird zum neuen Wehrleiter gewählt. Sein Amt als langjähriger Wehrführer in Rodenbach gibt er hierfür auf. Die nun vakante Stelle des Wehrführers wird durch den stv. Wehrführer Ralf Schwarm ausgefüllt.

Bei einem Unwettereinsatz verunfallt der MTW auf der Einsatzfahrt. Das Fahrzeug wird dadurch zu einem wirtschaftlichen Totalschaden und muss direkt außer Dienst gestellt werden, die beiden Kameraden im Fahrzeug werden nicht verletzt.

2011 Ralf Schwarm stellt nach 13 Jahren sein Amt als stv. Wehrführer zur Verfügung. Götz Gießrigl wird als neuer stv. Wehrführer gewählt und für 10 Jahre bestellt. Sascha Blauth wird als neuer Wehrführer gewählt und ebenfalls für 10 Jahre bestellt.

Als Ersatzbeschaffung für den in 2010 verunfallten MTW wird ein neues MZF 02 in Dienst gestellt.

Das Feuerwehrgerätehaus steht nun seit nunmehr 50 Jahre in der Turnerstrasse. VW Bus wird 50 Jahre alt und wird nach wie vor gehegt und gepflegt. Er nimmt regelmäßig an Oldtimerveranstaltungen teil.

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D- 67688 Rodenbach

Tel.: +49 (0)6374 / 5025
Fax.: +49 (0)6374 / 5025

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